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Mit diesem Stück habe ich versucht ein sehr seltsames Ereignis dieses Sommers auszudrücken. Es wandelt sich von großem, pompösem und orchestralen Rock, zu sacht fließenden Klängen und wieder zurück. Mehr kann ich darüber sagen, hört einfach rein.
In depressiven Phasen komponiere und nehme ich manchmal viel auf. Dieses ist eines jener depressiven Stücke. Ein populärer Sound, gemischt mit ein bißchen Progrock und nicht so schönen Gesang. Nichts desto trotz: Die Idee und die Instrumente sind fein.
Es ist wirklich ein Songbird, weil es durch unterschiedliche Genres flattert. Trotz alledem bleibt es harmonisch und fließend. Das Saxophon passt sehr schön rein. Man hat mir gesagt, dass es was von Chillout hat. Was immer man auch sagt: Es enthält die Sonne und den Sommer, die mich dazu inspiriert haben.
Dieses ist die letzte Episode der "Strange Days". Es klingt dunkler als geplant, ist aber dennoch passend. Es werden Motive der anderen drei Stücke aufgegriffen. Die Qualität des Saxophonspiels und des Gesangs sind an manchen Stellen minderwertig und ich hoffe immer noch dies einmal zu ändern.
In diesen Tagen wurde ich wieder von viel Metal beeinflusst, aber wie zu hören ist, steckt auch Genesis - und wie oft - auch Bach drin. Es hat ein schönes Ende.
Diese "Violence" begann mit einer spontanen Idee. Ich wollte einfach ein kleveres und treibendes Stück schreiben. Dieses ist das Ergebnis der Arbeit. Eine Mischung mit "Rocks", Baroque und treibendem Rhythmus.
2001 besuchten wir die Krämerbrücke in Erfurt. Das besondere dieser Brücke ist, dass sie beidseitig bebaut, man kann von keiner Stelle aus den Fluss (Gera) sehen. Ich lernte dort eine Töpferin und mit ihr das Leben auf dieser Brücke kennen. Dies hat mich zu dem ganzen Album inspiriert. Leider habe ich die Aufnahmen im Jahre 2001 nur begonnen und sie dann sehr lange liegen lassen. Als ich nun im Juli 2006 die Töpferin wieder besuchte, musste ich das Stück beenden, da ich ihr das komplette Album versprochen hatte.
Obwohl es im tiefsten Winter aufgenommen wurde, enthält es sehr viel Sonne und Ruhe. Ein kleines, instrumentales Stück mit dem einzigen Sinn: warm, sonnig und ruhig zu sein.
Das Mozart-Jahr war für viele Radiosender ein guter Grund Mozartsondersendungen zu bringen. In einer dieser Sendungen hörte ich eine Bearbeitung der "kleinen Nachtmusik" von Ekseption. Das verlangte nach einer Antwort, da ich Mozart hasse. Die Antwort ist dieses!
Ein einfaches Stück mit populärem Sound. Die Gitarre spielt mein bester Freund.
Hippie Heart ist für ein Hippieherz geschrieben und ein sehr nettes noch dazu. Es ist, wie ich es gern mag, eine Achterbahnfahrt durch unterschiedliche Genres.
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